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TS_Testfall #3999

Person Person

Testausführung für Testklasse INSPIRE data theme Addresses (3_1)

Von Gerd Weber vor etwa 1 Monat hinzugefügt. Vor 7 Tagen aktualisiert.

Status:
Bestanden mit Fehler
Priorität:
Mittel
Zugewiesen an:
TS-Neu-Anwender
Kategorie:
02_Konformitätstestausführung
Beginn:
16.03.2020
Abgabedatum:
20.03.2020
Testfall_ID:
TF_KFT_09_15
getestet_von:

Peter Kochmann, NRW


Beschreibung

Schritt-Nr. Testschritt Erwartetes Ergebnis
Schritt_01 Anlegen und Ausführen eines Tests zu dieser Testklasse Anlegen und Ausführung waren erfolgreich.
Data-AD-GEBREF.xml (12,9 KB) Data-AD-GEBREF.xml Peter Kochmann, 24.03.2020 09:19

Verwendete Testdaten

Testklasse: INSPIRE data theme Addresses (3.1)
Umgebung: Firefox 74.0 (64-Bit)

Test 1: Testname: Data AD GEBREF, Ressource: lokale XML-Datei (hochgeladen)
Test 2: Testname: Data AD GEBREF WFS, Ressource: WFS-Request https://www.wfs.nrw.de/geobasis/wfs_nw_inspire-adressen_gebref?REQUEST=GetFeature&SERVICE=WFS&VERSION=2.0.0&StoredQuery_id=http://inspire.ec.europa.eu/operation/download/GetSpatialDataSet&CRS=25832&COUNT=5


Aktuelles Testergebnis

Ergebnis Tests 1 und 2: Test kann angelegt und ausgeführt werden. Testergebnis erscheint später in der Testdefinition und der Übersicht "Testläufe".
Fehler bei Test 2 (WFS-Request): Test kann zwar angelegt und auch gestartet werden. Der Test wird aber überhaupt nicht durchgeführt, da Testobjekt und Test angeblich nicht kompatibel sind. Falls dies zutreffend ist, sollte diese Möglichkeit bei der Anlage des Tests erst gar nicht angeboten werden.

Anmerkung: die initiale Auswahl nur der Konformitätsklasse "INSPIRE GML Encoding" als verpflichtend entspricht nicht dem EU-Validator. Dort sind zusätzlich zumindest die "General requirements" zu "INSPIRE GML application schemas" zu durchlaufen, die hier optional angelegt sind und sich somit umgehen lassen. Der EU-Validator sieht immer eine feste Kopplung von ausgewählter spezieller Conformance Class (Application schema, Data consistency, Information accessibility) zu den jeweils zugehörigen "General requirements" vor. In der Testsuite ist jeweils beides unabhängig voneinander optional angelegt.

Historie

#1 Person Von Gerd Weber vor etwa 1 Monat aktualisiert

  • Aktuelles Testergebnis aktualisiert (diff)

#2 Person Von Gerd Weber vor etwa 1 Monat aktualisiert

  • Beschreibung aktualisiert (diff)

#3 Person Von Gerd Weber vor etwa 1 Monat aktualisiert

  • getestet_von aktualisiert (diff)

#4 Person Von Gerd Weber vor etwa 1 Monat aktualisiert

  • Zugewiesen an wurde auf TS-Neu-Anwender gesetzt

#5 Person Von Gerd Weber vor 15 Tagen aktualisiert

  • Abgabedatum wurde von 27.03.2020 zu 20.03.2020 geändert

#6 Person Von Peter Kochmann vor 12 Tagen aktualisiert

  • Aktuelles Testergebnis aktualisiert (diff)
  • Verwendete Testdaten aktualisiert (diff)
  • Status wurde von Offen zu Bestanden geändert

#7 Person Von Peter Kochmann vor 12 Tagen aktualisiert

  • Verwendete Testdaten aktualisiert (diff)

#8 Person Von Peter Kochmann vor 12 Tagen aktualisiert

  • Aktuelles Testergebnis aktualisiert (diff)
  • Verwendete Testdaten aktualisiert (diff)
  • Status wurde von Bestanden zu Bestanden mit Fehler geändert

#9 Person Von Gerd Weber vor 11 Tagen aktualisiert

  • Ticketreferenz AN wurde auf https://redmine.intranet.terrestris.de/issues/9231 gesetzt

#10 Person Von Peter Kochmann vor 8 Tagen aktualisiert

  • Aktuelles Testergebnis aktualisiert (diff)

Die initiale Auswahl nur der Konformitätsklasse "INSPIRE GML Encoding" als verpflichtend ist m.E. nicht sinnvoll und entspricht auch nicht dem EU-Validator. Dort sind zusätzlich zumindest die "General requirements" zu "INSPIRE GML application schemas" zu durchlaufen, die hier optional angelegt sind und sich somit umgehen lassen. Der EU-Validator sieht immer eine feste Kopplung von ausgewählter spezieller Conformance Class (Application schema, Data consistency, Information accessibility) zu den jeweils zugehörigen "General requirements" vor. In der Testsuite ist jeweils beides unabhängig voneinander optional angelegt.

#11 Person Von Daniela Hogrebe vor 7 Tagen aktualisiert

Peter Kochmann schrieb:

Die initiale Auswahl nur der Konformitätsklasse "INSPIRE GML Encoding" als verpflichtend ist m.E. nicht sinnvoll und entspricht auch nicht dem EU-Validator. Dort sind zusätzlich zumindest die "General requirements" zu "INSPIRE GML application schemas" zu durchlaufen, die hier optional angelegt sind und sich somit umgehen lassen. Der EU-Validator sieht immer eine feste Kopplung von ausgewählter spezieller Conformance Class (Application schema, Data consistency, Information accessibility) zu den jeweils zugehörigen "General requirements" vor. In der Testsuite ist jeweils beides unabhängig voneinander optional angelegt.

Das liegt vermutlich daran, dass wir in unseren Vorgaben versucht haben für die Testsuite mehrere Konformitätsklassen des ETF in einer Konformitätsklasse zusammen zu fassen, um die Abhängigkeiten abbilden zu können. Die Idee war z.B. die CC Application schema, Addresses, GML application schemas, Addresses, INSPIRE GML application schemas, General requirements zusammenzufassen, so dass bei einer Auswahl alle abhängigen CC mit ausgewählt werden. Das scheint so nicht umsetzbar zu sein, da alle CC unabhängig voneinander ausgewählt werden müssen.

Frage: wie können wir die Abhängigkeiten in der Testsuite am besten abbilden? Alle CC verpflichtend machen?

#12 Person Von Peter Kochmann vor 7 Tagen aktualisiert

Daniela Hogrebe schrieb:

Frage: wie können wir die Abhängigkeiten in der Testsuite am besten abbilden? Alle CC verpflichtend machen?

Wie sind denn die Vorgaben der EU genau und was soll mit den Tests bezweckt werden? Ist es ausreichend, alle "General requirements" zu erfüllen und die speziellen quasi "on top" zu betrachten?
Oder sollen unabhängig davon exakt die Möglichkeiten des EU-Validators nachgebildet werden?
Für eine eigene GDI-DE-Zusammenstellung: Ist vielleicht den GML- und Application Schema-Tests besondere Bedeutung zuzumesssen, weil sie entscheidend sind für die Interoperabilität?

#13 Person Von Daniela Hogrebe vor 7 Tagen aktualisiert

Peter Kochmann schrieb:

Wie sind denn die Vorgaben der EU genau und was soll mit den Tests bezweckt werden? Ist es ausreichend, alle "General requirements" zu erfüllen und die speziellen quasi "on top" zu betrachten?
Oder sollen unabhängig davon exakt die Möglichkeiten des EU-Validators nachgebildet werden?
Für eine eigene GDI-DE-Zusammenstellung: Ist vielleicht den GML- und Application Schema-Tests besondere Bedeutung zuzumesssen, weil sie entscheidend sind für die Interoperabilität?

Da bin ich aktuell überfragt. Ich werde die Fragestellung an den AK Architektur und die AG Geodaten weitergeben.

#14 Person Von Peter Kochmann vor 7 Tagen aktualisiert

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