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Change Request #757

GDI-DE Registry Schema Register

Von Anonym vor mehr als 4 Jahren hinzugefügt. Vor mehr als 2 Jahren aktualisiert.

Status:
in Umsetzung
Priorität:
Hoch
Lfd. Nr. und/oder Az.:
02/2016
Bedarfsträger_CR:

LDBV Bayern

Eingangsdatum:
01.07.2016
Zuordnung zu NGIS Zielen:

Eine zentrale, geordnete und versionierte Bereitstellung von Schemadateien für Geodaten (GML Applikationsschemas) unterstützt den interoperablen Austausch von Geoinformationen gemäß Ziel 12.2 „Geoinformationen werden … ebenen und länderübergreifend harmonisiert, hierfür liegen abgestimmte Spezifikationen vor“.

Erwartetes Ergebnis:
negative oder positive Empfehlung zur Erweiterung der GDI-DE Registry
Umsetzungsempfehlung:
Zustimmung durch das Lenkungsgremium GDI-DE
Geschätzte Umsetzungsdauer:
Eine direkte Umsetzungsdauer des Vorhabens wird auf 6 Monate geschätzt (Implementierungs-, Test- und Abnahmezeitraum).
Geschätzter Aufwand:
Bei der Umsetzung der Anforderungen an das Codelisten-Register besteht die Möglichkeit zur Erzeugung von Itemklassen auf generischem Wege (d.h., es können beliebige Itemklassen über die Nutzeroberfläche erzeugt werden). Durch dieses Feature könnten die in diesem CR vorgesehen Mittel eingespart werden.
WiBe:
durchgeführt

Beschreibung

GML Applikationsschemas dienen der Definition von GML basierten Austauschformaten, wie sie in Downloaddiensten wie WFS oder Atom basierten Downloads genutzt werden. In modellgetriebenen Spezifikationsverfahren, speziell bei den INSPIRE Data Specifications, werden aus UML Modellen GML Schemas erzeugt, um Interoperabilität von Geodaten zu gewährleisten.
Im Rahmen der GDI-DE soll die Registry als zentrale Ablage für die GML Applikationsschemas genutzt werden. Hier können INSPIRE Schemaerweiterungen oder eigenständige, gemeinsam genutzte Schemas abgelegt werden. Ein solches Schema-Register ist ein wichtiger Beitrag für interoperable Datenbereitstellungen und transparente Spezifikationen.

Anforderungen an ein GDI-DE Schema-Register:
• Die Grundeigenschaften der GDI-DE Registry sollen Verwendung finden („Registerinhalte pflegen“ und „Zugriff auf Registerinhalte“).
• Das Schema-Register muss Subregister mit unterschiedlichen Zuständigkeiten erlauben.
• Ein Nutzer kann unterschiedlichen Organisationseinheiten zugehören und entsprechend seine Rolle wählen.
• Das Registeritem soll das GML Applikationsschema (XML-Schemadatei) und Metainformationen beinhalten.
• Ein direkter Zugriff auf das Applikationsschema (nicht nur das komplette Item) über eine stabile URL muss möglich sein.
• URLs von bestehenden Schema Repositories (http://repository.gdi-de.org/schemas/...) sollen weiter genutzt werden.

Detaillierte Anforderungen finden sich im übergeordneten Ticket „Erstellung eines GML Schema Registers“ (https://redmine.gdi-de.org/issues/617) und den zugeordneten Unter-Tickets.


Dateien

#1

Von Falk Würriehausen vor fast 3 Jahren aktualisiert

Beschluss zu TOP 7.3 Erweiterung der GDI-DE Registry in der 27.Sitzung des LG GDI-DE:

1. Das Lenkungsgremium GDI-DE beschließt die Erweiterung der GDI-DE Registry auf der Grundlage der Change Requests 02/2016 und 01/2017.
2. Das BKG als Betreiber der nationalen technischen Komponenten der GDI-DE wird gebeten, die notwendigen Maßnahmen unter Berücksichtigung der beschaffungsrechtlichen und haushalterischen Vorgaben durchzuführen und das geplante Codelisten-/Schema-Register automatisiert mittels generischem Lösungsansatz zu erzeugen.

#2

Von Falk Würriehausen vor mehr als 2 Jahren aktualisiert

  • Tracker wurde von Change Request_old zu Change Request geändert
  • Antragsteller LDBV Bayern wurde gelöscht
  • Lfd. Nr. und/oder Az. wurde auf 02/2016 gesetzt
  • Bedarfsträger_CR aktualisiert (diff)
  • Eingangsdatum wurde auf 01.07.2016 gesetzt
  • Zuordnung zu NGIS Zielen aktualisiert (diff)
  • Geschätzte Umsetzungsdauer wurde auf Eine direkte Umsetzungsdauer des Vorhabens wird auf 6 Monate geschätzt (Implementierungs-, Test- und Abnahmezeitraum). gesetzt
  • Geschätzter Aufwand wurde auf Bei der Umsetzung der Anforderungen an das Codelisten-Register besteht die Möglichkeit zur Erzeugung von Itemklassen auf generischem Wege (d.h., es können beliebige Itemklassen über die Nutzeroberfläche erzeugt werden). Durch dieses Feature könnten die in diesem CR vorgesehen Mittel eingespart werden. gesetzt

Anpassung Formular

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